Zur Pflege der Chakren ist die Meditation immer ein sehr gut geeignetes Mittel. Bei der Chakra-Meditation wird gezielt mit den Energiezentren des Körpers gearbeitet. Besonders das Chakra, dass aktiviert, entspannt, geöffnet oder gereinigt werden soll, steht im Zentrum der Meditation.

Bei einer Meditation, in der alle Chakren angesprochen werden, steht die Harmonisierung der Energiezentren und der Chakren-Ausgleich im Vordergrund. Bei der Reinigung von Chakren sollen im Laufe der Meditation vor allem negative Energien entdeckt und im nächsten Schritt losgelassen werden. Oft kommen bei der Chakra-Meditation bestimmte Farben und Symbole zum Einsatz. Atemübungen, Farben und Düfte bei der Chakren-Arbeit Neben der Meditation können auch andere Techniken zum Einsatz kommen. Bei der Chakra-Atmung kann man ebenfalls Einfluss auf die Energiezentren des Körpers nehmen.

Das Ziel ist es, die Energie frei fließen zu lassen, um die Chakren in Balance zu bringen. Bekannt sind hier vor allem die Atemübungen aus dem Yoga, die sogenannten Pranayamas.

Sie sollen Körper und Seele zusammenbringen. Anregend für die Chakren kann auch das Betrachten einer bestimmten Farbe sein. Zudem kann eine Aromatherapie mit Düften und Gerüchen zur Anwendung kommen. Düfte besitzen eine feinstoffliche Energie, die das limbische System berührt. Hier gibt es bestimmte ätherische Öle, Essenzen, Kräuter und Harze, die den Chakren zugeordnet werden. Auch das Räuchern gehört zu diesem Teilbereich der Chakren-Arbeit.